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    Gewerbsmäßiger Betrug Strafe


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    On 25.05.2020
    Last modified:25.05.2020

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    § 263 StGB - Der Betrug Teil 1 - Strafrecht BT 51

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    B sieht keine Möglichkeit, wie er der Entziehung des Gewahrsams entgehen kann. Daher ist von einer Unfreiwilligkeit auszugehen, somit von einer Wegnahme statt einer Weggabe und damit von einem Diebstahl.

    Das klassische Beispiel hierfür ist das des Juweliers. A täuscht in einem Juweliergeschäft Interesse an einem teuren Ring vor. Der Juwelier händigt A den Ring aus, damit dieser ihn aus der Nähe begutachten kann.

    Der Juwelier erlaubt A sogar, mit dem Ring vor das Geschäft zu treten, um ihn bei Tageslicht noch besser anschauen zu können.

    Der Trickdiebstahl zeichnet sich dadurch aus, dass bei dem Getäuschten ein Irrtum hervorgerufen wurde, der ihn dazu veranlasst hat, seinen Gewahrsam zu lockern.

    Dadurch hat der Täter ein leichteres Spiel. Indem der Juwelier den Ring an A ausgehändigt hat, hat er trotzdem noch Gewahrsam daran, wenn dieser auch gelockert war.

    Der Juwelier wollte diesen Gewahrsam auch nicht übertragen. Es hat also noch kein vollständiger Gewahrsamswechsel stattgefunden.

    Der Gewahrsamswechsel findet in diesem Fall erst durch ein weiteres Handeln des Täters statt, in diesem Fall durch das Wegrennen.

    Es war hier also nicht das irrtumsbedingte Verhalten Aushändigung des Rings , das zur Vermögensminderung geführt hat, sondern eine weitere Handlung des Täters Wegrennen.

    Das Wegrennen geschah gegen den Willen des Juweliers. Daher ist von einer Wegnahme und somit von einem Trickdiebstahl auszugehen. Wer Opfer eines Betrugs wurde, kann nicht nur zivilrechtliche Ansprüche geltend machen, sondern auch Strafanzeige erstatten.

    Dies geht kostenlos schriftlich sowie mündlich bei jeder Polizeidienststelle oder bei der Staatsanwaltschaft.

    In vielen Bundesländern kann die Strafanzeige mittlerweile auch online erstattet werden. Einen Betrug zur Anzeige bringen kann zudem nicht nur der Geschädigte.

    Einige Gerichte nehmen eine Geringwertigkeit sogar noch bei etwa 50 EUR an. Bei einem einfachen Diebstahl oder Betrug wird der Täter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Die Höchststrafe beträgt 10 Jahre Freiheitsstrafe. Eine verhängte Haftstrafe kann natürlich zur Bewährung ausgesetzt werden. Diebstahl verjährt innerhalb von 5 Jahren nach der Tat.

    Soweit eine Wiederholungsgefahr vorliegt, muss weiterhin eine schwerwiegende Beeinträchtigung der Rechtsordnung zu befürchten sein. Betrug — Fachanwalt für Strafrecht hilft.

    Betrug ist kein Kavaliersdelikt. Gegen eine Berliner Studentin wurde ein Strafverfahren wegen Betrugs eingeleitet. In ihrem BAföG-Antrag gab sie falsche Einkommensverhältnisse an und erschlich sich so ein Förderungsgeld in Höhe von Um BAföG zu erhalten gab Studentin Antonia D.

    Der nichtsahnende zuständige Sachbearbeiter bewilligte den BAföG-Antrag der Studentin. Nach drei Studienjahren flog der Schwindel auf. In einem behördlichen Schreiben wurde Antonia D.

    Der Schaden beläuft sich auf Im Fall einer Verurteilung wegen Betrug können ernsthafte Strafen drohen. Für das Vorliegen eines Betruges muss der Täter das Opfer über Tatsachen getäuscht und einen Irrtum hervorgerufen haben.

    Eine Täuschung erfordert das Einwirken auf das Vorstellungsbild des Opfers. Dabei ist es unerheblich, ob dies durch aktives Tun, schlüssiges Verhalten oder Unterlassen erfolgt.

    Ein solcher liegt vor, wenn das Vermögen nach der Verfügung geringer ist als davor. Dem Täter muss es gerade darauf ankommen, sich einen Vermögensvorteil zu verschaffen.

    Die Bereicherung des Täters muss die Kehrseite des Vermögensschadens des Opfers sein.

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